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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Postbuch in Verbindung mit einer benannten Instanz von SQL ServerIch möchte die SQL Server-basierte Premium-Version oder die Unternehmens-Version von Postbuch in Verbindung mit einer benannten Instanz von SQL Server verwenden. Beim Test der geänderten Verbindungszeichenfolge erscheint die Fehlermeldung "Die Parameter für die Verbindung mit der Datenbank sind ungültig." Was kann ich tun? Stellen Sie sicher, dass Sie den Datenbanktyp Microsoft SQL Server und die korrekte Verbindungszeichenfolge wie folgt angegeben haben! server=<SERVER>\<INSTANCE>;database=<DATABASE>;uid=<USERNAME>;pwd=<PASSWORD> Stellen Sie sicher, dass auf dem Datenbankserver der SQL Server Browser-Dienst ausgeführt wird! Schutz von PasswörternWelche Möglichkeiten zum Schutz von Passwörtern bietet Postbuch? Postbuch speichert Passwörter von Mitarbeitern optional AES-verschlüsselt. Kontaktieren Sie hierzu bitte den Technischen Support! Darüber hinaus besitzt jeder Mitarbeiter die Möglichkeit, sein Passwort über den Menüpunkt "Einstellungen - Passwort ändern" selbst zu ändern. Automatisierung des AnmeldevorgangsAn meinem PC arbeite ausschließlich ich mit dem Postbuch. Wie kann ich vermeiden, bei jedem Programmstart meinen Benutzernamen und mein Passwort eingeben zu müssen? Postbuch erfordert stets eine Benutzeranmeldung, da - auch im Einzelplatzmodus - im Regelfalle mehrere Mitarbeiter am Postverkehr teilnehmen und Postbuch den aktuellen Benutzer identifizieren muss. Sie können Postbuch jedoch so konfigurieren, dass beim Programmstart die Felder "Benutzername" und/oder "Passwort" des Anmeldedialogs mit Ihren persönlichen Anmeldeinformationen vorbelegt werden. Sofern Vorbelegungen für beide Felder angegeben werden, startet Postbuch automatisch die Anmeldung, wodurch der Anmeldedialog praktisch nicht erscheint. Gehen Sie dazu wie folgt vor:
Hinweise: Jeder der beiden Schlüssel kann auch einzeln angewendet werden, sodass z. B. nur das Feld "Benutzername" vorbelegt wird. Die Vorbelegung wird nur auf der betreffenden Arbeitsstation - hier jedoch für alle evtl. existierenden Microsoft Windows-Benutzerkonten - wirksam. Stellvertretung anderer MitarbeiterAls Sekretärin S benötige ich stellvertretend Zugriff auf die Postfächer der Mitarbeiter A und B. Wie kann ich diesen realisieren, ohne mich stets mit den Benutzerkennungen von A und B anmelden zu müssen? Postbuch bietet hierzu optional die Funktionalität "Benutzerumschaltung", mit der Ihnen per Mausklick Zugriff auf die Postfächer anderer Mitarbeiter gewährt wird, wobei Ihre Berechtigungen und Einstellungen weiterhin wirksam bleiben. Gehen Sie zur Einrichtung wie folgt vor:
Einzelplatzmodus ohne Postfächer für jeden MitarbeiterIch möchte Postbuch im Einzelplatzmodus einsetzen und lediglich dazu nutzen, meine Postein- und -ausgänge zu erfassen. Postfächer für einzelne Mitarbeiter benötige ich nicht. Wie gehe ich vor? Arbeiten Sie ausschließlich mit dem vorhandenen Administratorkonto! Passen Sie dieses Ihren Wünschen an und automatisieren Sie den Anmeldevorgang! Gehen Sie dazu wie folgt vor:
Anmeldung schlägt fehlTrotz korrekter Anmeldeinformationen erscheint im Anmeldedialog die Fehlermeldung "Benutzername und Passwort können keinem Benutzerkonto zugeordnet werden.". Was kann ich tun? Wiederholen Sie den Anmeldevorgang! Achten Sie auf eine korrekte Schreibweise, beachten Sie die Groß- und Kleinschreibung und stellen Sie sicher, dass die Feststelltaste nicht unbeabsichtigt verwendet wird! Falls die Anmeldung dennoch fehlschlägt, kontaktieren Sie Ihren Postbuch-Administrator zwecks Überprüfung Ihrer Anmeldeinformationen! Hinweis für Postbuch-Administratoren: Die Anmeldeinformationen - d. h. Benutzername und Passwort - müssen für jeden Mitarbeiter eindeutig sein. Nachträgliche Bearbeitung von Postein- bzw. -ausgängen anderer Empfänger/AbsenderIch erfasse die gesamte Post. Wie kann ich Postein- bzw. -ausgänge anderer Empfänger/Absender nachträglich bearbeiten? Mit der Anlage eines Postein- bzw. -ausgangs wird dieser einem Empfänger/Absender zugewiesen. Standardmäßig darf nur dieser den betreffenden Postein- bzw. -ausgang nachtäglich bearbeiten. Falls - z. B. aus organisatorischen Gründen - einem Mitarbeiter die Bearbeitung von fremden Postein- bzw. -ausgängen ausdrücklich erlaubt werden soll, sind folgende Szenarien denkbar:
Gehen Sie je nach Szenario wie folgt vor:
Nach der nächsten Benutzeranmeldung des betreffenden Mitarbeiters ergibt sich folgende Wirkung:
RevisionssicherheitWie kann Postbuch eine eventuell erforderliche Revisionssicherheit gewährleisten? Durch praxisrelevante Berechtigungen (Neuanlage, Bearbeiten, Weiterleitung und Löschen von Postein- bzw. -ausgängen) können die Rechte jedes Mitarbeiters exakt definiert werden. Der Zeitraum, in dem ein Postein- bzw. -ausgang bearbeitet werden darf, kann von einem Jahr bis auf den Tag seiner Anlage begrenzt werden. Optional speichert Postbuch zu Postein- und -ausgängen ein Bearbeitungs- und ein Weiterleitungsprotokoll. Bei Fragen hierzu kontaktieren Sie bitte den Technischen Support! Anlage eines RundschreibensWir möchten auch interne Rundschreiben, Mitteilungen u. ä. mit dem Postbuch erfassen. Wie gehen wir vor? Es wird beispielhaft von folgendem Praxisszenario ausgegangen: Mitarbeiter A (z. B. Geschäftsleitung) verfasst ein Rundschreiben an die Mitarbeiter B, C und D; die Erfassung des Postverkehrs erfolgt zentral in der Poststelle durch Mitarbeiter E. Von Mitarbeiter E sind folgende Schritte auszuführen:
Es ergibt sich folgende Wirkung: A als Empfänger ist quasi "Eigner" des Rundschreibens und kann so dessen Verteilung (z. B. durch die nachträgliche Zuweisung weiterer Kopieempfänger) wie auch dessen Nachverfolgung (z. B. durch die Wahl eines Wiedervorlagedatums) kontrollieren. A kann automatisch davon ausgehen, dass B, C und D sowie alle nachträglich von A benannten Kopieempfänger das Rundschreiben "zur Kenntnisnahme" erhalten haben (Empfangsnachweis). B, C und D sowie alle nachträglich von A benannten Kopieempfänger erhalten das Rundschreiben dagegen als Kopieempfänger, also quasi "zur Kenntnisnahme". Diese Rolle verpflichtet im Kontext von Postbuch zur Kenntnisnahme, schließt jedoch Aktionen wie Bearbeitung, Weiterleitung und Nachverfolgung des Vorgangs explizit aus, wodurch ein praxisrelevanter Ablauf sichergestellt wird. Aktivierung von Funktionen, die Windows-Administratorrechte erfordernIch nutze Postbuch unter Windows Vista oder Windows 7. Obwohl ich über Windows-Administratorrechte verfüge, sind in Postbuch einige Funktionen deaktiviert, die genau diese Rechte erfordern. Woran liegt das und was kann ich tun? Unter Windows Vista und Windows 7 werden die Berechtigungen eines Benutzers über die Benutzerkontensteuerung (User Account Control, UAC) bestimmt. Mitgliedern der integrierten Administratorgruppe werden zwei Zugriffstoken zugewiesen: ein Standardbenutzertoken und ein Administratortoken. Standardmäßig wird die Standardbenutzerrolle verwendet. Demzufolge sind in Postbuch einige Funktionen, wie z. B. das Bearbeiten der lokalen Einstellungen und die Eingabe der Seriennummer, deaktiviert. Falls Sie eine Postbuch-Funktion nutzen möchten, die Windows-Administratorrechte erfordert, melden Sie sich dazu an Windows als Administrator an oder führen Sie Postbuch als Administrator aus! Gehen Sie dazu wie folgt vor:
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